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KI & Agenten

KI-Systeme und Agenten, die echte Arbeit abnehmen

Ein Chatfenster auf der Website beeindruckt niemanden mehr. Nützlich wird KI erst, wenn sie an die eigenen Unterlagen, Daten und Werkzeuge angeschlossen ist: wenn der Assistent das Angebot von 2023 kennt, die Anfrage ins richtige Postfach sortiert oder den Bericht vorbereitet, den bisher jemand jeden Montag von Hand zusammensucht.

Was das für Sie bedeutet

Eingebaut statt danebengestellt

Der Assistent greift auf Ihre Dokumente, Ihre Datenbank und Ihre Schnittstellen zu. Er antwortet aus Ihrem Bestand, nicht aus dem Allgemeinwissen eines Sprachmodells.

Nachvollziehbar

Jede Antwort nennt ihre Quelle, jeder Arbeitsschritt eines Agenten wird protokolliert. Sie können nachlesen, warum etwas passiert ist – das ist der Unterschied zwischen Werkzeug und Blackbox.

Mit Handbremse

Ein Agent darf genau die Werkzeuge benutzen, die Sie ihm geben, und nicht mehr. Alles, was nach außen wirkt – Mail verschicken, Auftrag anlegen, Rechnung freigeben –, bekommt eine menschliche Bestätigung, solange Sie das wollen.

Datenschutz vorher geklärt

Wir sagen vor dem Start, welche Daten das Haus verlassen und welche nicht. Je nach Fall europäisches Hosting, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, vertraglicher Ausschluss von Training mit Ihren Daten – oder ein Modell, das auf Ihrem eigenen Server läuft.

Das ist enthalten

  • Anwendungsfälle sammeln und nach Aufwand, Nutzen und Risiko sortieren
  • Entscheidung über Modell und Betriebsweg: Schnittstelle, europäisches Hosting oder lokales Modell
  • Anbindung an Ihre Inhalte: Dokumente, Datenbank, Schnittstellen – mit Quellenangabe in der Antwort
  • Agenten mit klar abgegrenzten Werkzeugen (Mail, Kalender, Tickets, Warenwirtschaft) und Freigabeschritten
  • Oberfläche im Browser oder Einbau in eine bestehende Anwendung
  • Protokollierung, Auswertung der Trefferqualität und eine ehrliche Rückfallebene
  • Einweisung des Teams, Leitplanken und die Unterlagen für Ihre Datenschutzdokumentation

Preise

Zuerst ein kurzer Machbarkeitsblick zum Festpreis, dann der Prototyp, dann der Betrieb monatlich. Trägt der Nutzen den Aufwand nicht, sagen wir das nach dem ersten Schritt.

So läuft es ab

  1. 1

    Anwendungsfall wählen

    Welcher Ablauf kommt oft genug vor, dass sich Automatisierung rechnet? Wir rechnen das vorher durch.

  2. 2

    Datenlage prüfen

    Liegen die Unterlagen so vor, dass eine Maschine sie lesen kann? Häufig ist das der eigentliche Aufwand.

  3. 3

    Prototyp

    Eine Fassung mit echten Daten und echten Fragen – nicht mit ausgesuchten Beispielen.

  4. 4

    Test mit der Fachabteilung

    Die Menschen, die es später nutzen, stellen ihre eigenen Fragen. Was danebengeht, wird gemessen, nicht wegdiskutiert.

  5. 5

    Einbau und Leitplanken

    Rechte, Freigaben, Protokoll, Rückfallebene.

  6. 6

    Betrieb

    Nachjustieren, Kosten im Blick behalten, bei besseren Modellen wechseln.

Typische Aufgaben

Wenn Sie sich in einem der Punkte wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch.

  • 01Assistent, der aus früheren Projekten einen Angebotsentwurf vorbereitet
  • 02Posteingang vorsortieren und Anfragen als Ticket mit den richtigen Feldern anlegen
  • 03Suche über Handbücher, Normen und Protokolle – mit Verweis auf Seite und Dokument
  • 04Agent, der wiederkehrende Berichte aus mehreren Systemen zusammenstellt
  • 05Chat auf der Website, der tatsächlich aus Ihren Inhalten antwortet statt zu raten

Häufige Fragen zu KI & Agenten

Gehen unsere Daten dann an amerikanische Anbieter?

Nur wenn Sie das wollen. Es gibt drei Wege: Modell eines großen Anbieters über eine Schnittstelle, Betrieb in einem europäischen Rechenzentrum oder ein offenes Modell auf Ihrem eigenen Server. Wir legen Kosten, Qualität und Datenweg nebeneinander und entscheiden gemeinsam – vor der Umsetzung, nicht danach.

Was ist, wenn die KI Unsinn erzählt?

Damit ist zu rechnen, deshalb bauen wir dagegen: Antworten mit Quellenangabe, eine klare Rückfallebene („weiß ich nicht, hier ist die Durchwahl“) und keine selbsttätigen Schritte nach außen ohne Bestätigung. Ein Assistent, der zugibt, dass er nicht weiterweiß, ist mehr wert als einer, der immer antwortet.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?

Nur, wenn ein Ablauf oft genug vorkommt. Bei zwei Angeboten im Monat lohnt kein Assistent. Wir schätzen im Erstgespräch ab, wie viel Zeit tatsächlich zusammenkommt – und raten ab, wenn sich die Rechnung nicht trägt.

Brauchen wir dafür eigene Server?

In der Regel nicht. Möglich ist es aber: Wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen, läuft ein offenes Modell auf eigener Hardware oder in einem deutschen Rechenzentrum. Das kostet mehr Rechenleistung und bringt etwas weniger Qualität – ein Abwägen, kein Glaubenssatz.

Erzählen Sie von Ihrem Vorhaben.

Im Erstgespräch klären wir, was sinnvoll ist und was es kostet – kostenlos und ohne Verpflichtung. Auch dann, wenn am Ende ein fertiges Produkt die bessere Antwort ist.